Hier der neue Newsletter unseres ZBR Vorsitzenden Erik Lenz.
Mit kollegialen Grüßen
Eure Betriebsräte
Hier der neue Newsletter unseres ZBR Vorsitzenden Erik Lenz.
Mit kollegialen Grüßen
Eure Betriebsräte
AK-Wahl in NÖ 1: FSG baut Absolute gegen sieben Mitbewerber aus
Utl.: 70 der insgesamt 110 Mandate gehen an FSG
Die AK-Wahl 2019 in Niederösterreich ist zu Ende. Das vorläufige Endergebnis wurde Mittwochabend von der Vorsitzenden der Wahlkommission, Brigitte Adler, bekannt gegeben. Es bringt mit der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) einen klaren Sieger. Die FSG mit Präsident Markus Wieser als Spitzenkandidat hat mit 61,9 Prozent ihre absolute Mehrheit ausbauen können.
488.839 Personen waren bei der AK-Wahl in Niederösterreich wahlberechtigt. Um die 110 Mandate der Vollversammlung bewarben sich dieses Mal acht Listen. Damit kandidierte eine wahlwerbende Gruppe weniger als bei der letzten Wahl 2014. Die Wahlbeteiligung lag hochgerechnet bei 38,5 Prozent.
Auf die acht kandidierenden Listen entfielen:
1. AKNÖ-Präsident Markus WIESER – Sozialdemokratische GewerkschafterInnen (FSG): 61,9 % (+3,0 %)
Das Endergebnis wird am Samstag, 6. April 2019, am Vormittag vorliegen.
Alle Details zur Wahl finden Sie auf noe.arbeiterkammer.at/wahl
Die Detailergebnisse vom Weißen Hof werden wir zeitnah hier an dieser Stelle ergänzen – es erfolgt keine gesonderte Information!
Wir bedanken uns jedenfalls sehr, sehr herzlich für deine/Ihre Teilnahme an der Wahl und das entgegengebrachte Vertrauen!
Für den Wahlvorstand:
BRV Reinhard Niedermaier
BRV Michaela Gratzer
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AK-Präsident Wieser: „Ihre Stimme schafft mehr Gerechtigkeit“/Gewählt werden 110 VertreterInnen im ArbeitnehmerInnenparlament/Acht Listen treten an
Am Mittwoch, dem 20. März, startet in Niederösterreich die Arbeiterkammer-Wahl. Bis zum 2. April haben mehr als 488.000 Mitglieder der AK Niederösterreich die Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben. Viele von ihnen können das direkt im Betrieb tun – alle anderen haben per Post eine Wahlkarte erhalten und können per Briefwahl oder in den 24 öffentlichen Wahllokalen an der Wahl teilnehmen. „Bei der AK-Wahl geht es darum, ein klares Zeichen für Fairness, Respekt und Gerechtigkeit in der Arbeitswelt zu setzen“, sagt AK Niederösterreich-Präsident Markus Wieser.
Arbeiterkammer als starke Interessenvertretung
Die Beratungszahlen im Arbeits- und Sozialrecht, im Konsumentenschutz und bei Steuerfragen zeigen: Die Mitglieder der AK Niederösterreich wissen die Serviceangebote sehr zu schätzen. Die AK ist vor allem die gesetzliche Interessenvertretung der ArbeitnehmerInnen und ein wirksamer Schutz für die Beschäftigten. „Durch Ihre Teilnahme an der AK-Wahl tragen Sie zu einer starken Arbeiterkammer bei. Denken Sie in diesen Tagen daran: Ihre Stimme schafft mehr Gerechtigkeit!“, sagt AK Niederösterreich-Präsident Markus Wieser.
Bei der AK-Wahl in Niederösterreich treten acht Listen an:
Rückblick: AK-Wahl 2014
Bei der letzten Arbeiterkammerwahl im Jahr 2014 sind neun Listen angetreten. Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) erreichte 67 Mandate, die Volkspartei Niederösterreich (NÖAAB-FCG) 26 und die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) 10. Alternative und Grüne GewerkschafterInnen (AUGE/UG) hielten bei drei Sitzen, die Grünen GewerkschafterInnen NÖ (GGN) bei zwei. Die Liste KOMintern sowie die LISTE PERSPEKTIVE – Ing. Yusuf Avci (LP) waren mit jeweils einem Mandat vertreten.
Alle Informationen zur Wahl
Alle Informationen rund um die Wahl sind unter noe.arbeiterkammer.at/wahl zu finden. Außerdem können online auch die persönlichen Wahlzeiten und Wahlorte abgefragt werden. Ebenfalls online zu finden: ein Video zur richtigen Durchführung der Briefwahl.
Carina Karas, BA
Abteilung Kommunikation und Mitgliederservice
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich
AK-Platz 1, 3100 St. Pölten
T +43 5 7171-21923
F +43 5 7171-20221923
E carina.karas@aknoe.at
W http://noe.arbeiterkammer.at
FB http://facebook.com/ak.niederoesterreich
Ihre Stimme tut was –
bei der Arbeiterkammer-Wahl von 20.3. bis 2.4.
Mehr Infos hier
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Es gibt einige aktuelle Anlässe in Bezug auf die Entwicklung der Gleichbehandlung, über die ich euch kurz informieren möchte.
2019 wird „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“ gefeiert. Im Rahmen dessen hat der ORF einen Schwerpunkt zum Thema „Gleichbehandlung“ gesetzt.
Unter anderem wird heute am 6.3. die Sendung „Erlebnis Österreich- ein Leben für die Gleichbehandlung“ im ORF 2 ausgestrahlt.
https://tv.orf.at/program/orf2/20190306/877013601/
Auch das Gleichbehandlungsgesetz das 1979 verabschiedet wurde feiert heuer sein 40jähriges Jubiläum. Dieses Gesetz regelt die Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht, Alter, ethnischen Zugehörigkeit, Religion und sexueller Orientierung und soll Diskriminierung sowohl im Arbeitsleben als auch in anderen Bereich verhindern.
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/I/2004/66
Am 8.März findet der „internationale Frauentag“ statt. Er entstand vor dem ersten Weltkrieg im Kampf um Gleichberechtigung, das Wahlrecht zu erwirken und um sich gegen die weltweite Ausbeutung und Ungleichbehandlung von Frauen zu solidarisieren. Im Rahmend essen bietet die Stadt Wien einige Veranstaltungen und Workshops an.
https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/politik/frauentag/frauentag-2019.html
Am 21. März werden im Rahmen des „internationalen Tages gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ einige Veranstaltungen abgehalten. Dieser geht auf das Jahr 1960 zurück. An diesem Tag eröffnete die südafrikanische Polizei während einer friedlichen Demonstration gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheid-Regimes das Feuer und tötete 69 Demonstrant*innen.
Obwohl viel erreicht wurde, sind Rassismus und Fremdenfeindlichkeit noch lange nicht Geschichte. Viele Untersuchungen zeigen, dass diese Haltung, die mit einer neuen Form des Nationalismus einhergeht, tendenziell wieder zunimmt und sich dies auch in der Alltagspolitik zeigt. Dazu gehören pauschalisierende Vorurteile und vorweg Stigmatisierung sowie der Versuch Menschenrechte in Frage zu stellen oder auszuhöhlen. Die Plattform SOS Mitmensch zeigt, wie sehr rassistische Themen in der österreichischen Politik gelandet sind.
https://www.sosmitmensch.at/site/themen/antirassismus
In dem Sinne für ein gleichberechtigtes Miteinander!
Liebe Grüße Ute Glentzer (Gleichbehandlungsbeauftragte am WH)

Schnee hatten wir ja diesmal mehr als genug!
Bei – zumindest am Sonntag – strahlendem Wetter und herrlich präparierten Pisten verbrachten fast 30 KollegInnen zwei sehr angenehme Tage in Hinterstoder, um die schnellsten unter den Wiener AUVA MitarbeiterInnen zu ermitteln.
Wie schon im letzten Jahr erwies sich bei den Damen unsere
Katrin Mansbart als unschlagbar. Sie gewann mit einer Zeit von 40,76sec und war damit nur 11 hundertstel langsamer als der schnellste Mann!
Sehr knapp auf den Versen war ihr Veronika Straka in der allgemeinen Klasse als Zweite.
Auch bei den Männern in der Altersklasse I war mit David Likar als Zweiten ein Paradeathlet vom Weißen Hof vertreten.
Bei der Teamwertung haben wir vom Weißen Hof leider etwas „abgeloost“, in der Kategorie „Einkehrschwung“ waren wir allerdings die klare Nummer eins!
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass zwei ehemalige KollegInnen des Weißen Hofes, Sieger Irene und Sebastian Ehn Podestplätze in ihren Altersklassen erobern konnten.
Wir gratulieren allen Gewinnern sehr herzlich zu ihren tollen Leistungen.
Und für alle anderen gilt: Schön war´s, nix is g´schehn!
Klaus Kronsteiner
Siegi Linder
Für den BR-Ang.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die „Reform“ des Gesundheitswesens durch die neue Bundesregierung geht weiter.
Als nächstes werden die Sozialversicherungsträger auf 5 reduziert, ein auf den ersten Blick gar nicht unvernünftiger Gedanke. Wirft man jedoch einen genaueren zweiten Blick auf das Vorhaben, so erkennt man, dass es wie bei der Umgestaltung der AUVA wieder in erster Linie um eines geht:
Um Umfärbung und Umverteilung, d.h. um Macht und Geld!
Bei der Zusammenlegung der 9 Gebietskrankenkassen zur neuen Österreichischen Gesundheitskasse, wird z.B. nur eine Hierarchieebene zusätzlich eingebaut (von wegen Effizienz und Einsparungen!), wobei man sich unschwer vorstellen kann, wer die neu geschaffenen und die alten, aber neu auszuschreibenden Posten bekommen wird.
Darüber hinaus wird die Führungsstruktur so umgebaut, dass in Zukunft Vertreter der Arbeitgeber, gemeinsam mit den mit ihnen mitstimmenden FCG – Arbeitnehmervertreter bestimmen können, was mit den Geldern der neuen Kasse getan wird.
D.h. obwohl allein Arbeitnehmer bei der neuen Gesundheitskasse versichert sind, werden in Zukunft die Arbeitgeber über Leistungen und Strukturen der neuen Kasse entscheiden.
Dies sind nur einige der „politischen Schmankerln“ , die sich im neuen Gesetzesentwurf verbergen.
Weil diese „Reform“ uns alle als Versicherte angeht und auch weil es um Solidarität mit unseren KollegInnen in den anderen „neuen“ Sozialversicherungsträgern geht, rufen wir zur Teilnahme an der
„Betriebsversammlung im öffentlichen Raum“
für alle Beschäftigten der Sozialversicherung
am Mittwoch, den 12. Dezember, von 11:00 bis 13:00 vor der Wiener Gebietskrankenkasse auf.
Mit solidarischen Grüßen
Eure Betriebsräte
Zu eurer Info ein unvoreingenommener Artikel aus den Salzburger Nachrichten.
anbei der ZBR Newsletter für November 2018 unseres ZBR-Vorsitzenden Erik Lenz.
Darüber hinaus veröffentlichen wir heute die Resolution, die auf der Betriebsrätekonferenz der AUVA letzte Woche in Wagrain beschlossen wurde.

Die Betriebsräte der AUVA stehen hinter ihrem Vorsitzenden!
Sie ist die offizielle Reaktion auf das Vorgehen des Obmanns DDR. Ofner, der bei einer renommierten Anwaltskanzlei um viel Geld ein Gutachten bestellt hat mit der Frage, wie man rechtlich gegen ZBRV Erik Lenz und den 1.Obmann-Stv. Wolfgang Birbamer vorgehen könnte.
Wir nehmen das Vorgehen des Obmanns als Versuch wahr, kritische Stimmen auf rechtlichem Wege ruhig zu stellen, die Arbeit aller Betriebsräte in der AUVA einzuschränken und letztlich alle Kolleginnen und Kollegen vor zukünftigen Arbeitskämpfen einzuschüchtern.
Dem müssen wir mit aller Deutlichkeit entgegentreten! Freie Meinungsäußerung und gewerkschaftliche Arbeit sind zentrale Grundsteine unserer Demokratie und wir weisen jeden auch nur angedeuteten Versuch ihrer Einschränkung vehement zurück!
Eure Betriebsräte
Michaela Gratzer Niedermaier Reinhard
Klaus Kronsteiner Vogel Manfred
Dr. Siegmund Linder Gregoritsch Michaela
Gabriele Schimanek Koll Alexander
Sabine Gludovatz
Angela Stockhammer-Zeitler