Vom Ende und Anfang einer Ära

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BR-Info veröffentlicht.

Ich denke, man kann ohne Übertreibung sagen, dass sich die Hofnachrichten während ihres 11-jährigen Bestehens prächtig entwickelt haben und eine gute Informationsplattform von uns Betriebsräten, aber auch von unseren Redakteuren für unsere KollegInnen waren. Trotzdem geht nach langen Überlegungen und zahlreichen Diskussionen, wo wir Für und Wider abgewogen haben, mit dieser Ausgabe der Hofnachrichten eine Ära zu Ende.Michaela

Ein herzliches Danke an alle KollegInnen, die in welcher Form auch immer, in all den Jahren an unserer Betriebszeitung mitgewirkt haben!

Freilich haben wir den Anspruch an uns gestellt, dass sich die Mitarbeiterinformation durch das Einstellen der Hofnachrichten keinesfalls verschlechtern darf, sondern vielmehr verbessert werden soll. Schließlich sollen künftig aktuelle Informationen unmittelbar und prompt auf deinem Bildschirm landen. Die Kolumnen unserer Gastredakteure werden so wie aus den Hofnachrichten gewohnt, vierteljährlich erneuert. Soll heißen, dass Fans unseres „Hofnarren“, der Rezepttipps unserer Diätassistentin Christine, der Ratschläge unseres Energetikers Klaus oder der messerscharfen Analysen von Martin Riedl und vom „Siegl“, als auch das Kulturnetz vom Christian, auch künftig auf http://blog.betriebsraete.at/weisserhof/ erscheinen werden.

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Prozessoptimierung in der AUVA

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Zentrale-Betriebs-Rundschau veröffentlicht.

Im Zuge der Prozessoptimierung wurden bereits einige weitreichende strukturelle Veränderungen – angefangen vom einheitlichen Einkauf bis hin zu personellen Veränderungen in den Dienststellen – eingeleitet und teilweise abgeschlossen. Im Zusammenhang mit einer Standortanalyse stehen nunmehr die AUVA Einrichtungen und somit auch unser RZ Weißer Hof am Prüfstand der Controller

Schließung, Privatisierung und Auslagerung…
…von Einrichtungen sind dabei ein deklariertes Nichtziel. Schließlich steht am Beginn der Prozessoptimierung ein Leistungsportfolio, das sich die AUVA als Zielsetzung bis hin zum Jahr 2020 erarbeitet hat und in dem sie sich zur Führung eigener Einrichtungen als tragende Säulen unserer AUVA bekennt. Obmann Renate Römer und GD DI Peter Vavken lassen auch keine Möglichkeit aus um zu betonen, dass alle Umstrukturierungen gemeinsam mit dem Personal und deren Vertretern erarbeitet und umgesetzt werden sollen. So wird auch in dieses Projekt der ZBR im Rahmen regelmäßiger Meetings eingebunden sein.

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AUVA – ZBR Beachvolleyballturnier am Wörthersee

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Veranstaltungen veröffentlicht.

Bereits zum 3. Mal fand in der Klagenfurter Wörtherseearena das AUVA – ZBR Beachvolleyballturnier statt. Vom Weißen Hof waren gleich 3 Mannschaften vertreten, welche bei Traumwetter und tropischen Temperaturen um die Stockerlplätze mitspielten und ansehnliche Erfolge erreichten.

 Am Samstag, dem 12.6.2010 war es soweit – 18 AUVA Mannschaften kämpften bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlos blauem Himmel um den Meistertitel. Mit dabei waren die RW Teams „Sandsäcke“ (Zankl, Hörmann, Kordik, S. Gruber), „Jugendstil“ (Pichler, Durst, Reissig, Hinterleitner) und „Hamster-Volleys“ (Lebersorg, Engelbrechtslehner, Trimmel, Seidler).

 Beach

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Gleichbehandlung?

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Gleichbehandlung veröffentlicht.

Da sich die AUVA zu einer umfassenden Politik der Gleichbehandlung beider Geschlechter und gezielter Förderung weiblicher Mitarbeiterinnen bekennt, wurde beschlossen in den Einrichtungen mindestens eine/n Betriebsangehörige/n als Gleichbehandlungsbeauftragte/n zu installieren, was auch zwischenzeitlich in allen Häusern der AUVA erfolgt ist.Brigitte nagl

Im Sommer 2008 wurde ich zur Gleichbehandlungsbeauftragten des RZ Weißer Hof gewählt und habe mich mittlerweile mit dieser Materie vertraut gemacht.

 

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Was uns ärgert!

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Arbeitsrecht, BR-Info veröffentlicht.

Die Dienstanweisung zur Verwendung der ÖBB-Business Karte mag durchaus Einsparungen für die AUVA bringen. Dass dabei aber auch das „Günstigkeitsprinzip“ zur Anwendung kommen soll(d. h. dass die Dienstreise entweder vom Wohnort oder von der Dienststelle – je nachdem, was für die AUVA günstiger kommt) Anwendung finden soll, ist unserer Meinung nach nicht dienstordnungskonform. Ein entsprechendes Rechtsgutachten dazu haben wir bei der AK/NÖ in Auftrag gegeben.

Was uns freut!

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Arbeitsrecht, BR-Info veröffentlicht.

Kommastellen der offenen Urlaubsansprüche bei den KollegInnen aus Pflege und Therapie, die ursprünglich eine 6-Tage-Woche hatten und nun auf eine 5-Tage-Woche umgestiegen sind, standen zu Letzt zur Diskussion. Nun hat die Leiterin der HPA Mag. Rehberger im Einvernehmen mit Dir. Mag. Lebersorger zugesagt, dass diese Stunden generell auf ganze Stunden aufgerundet werden.

Wir freuen uns über die rasche und unbürokratische Lösung!

Dienstanweisung Dienstreisen wird evaluiert

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BR-Info veröffentlicht.

Das ist das Ergebnis zahlreicher Diskussionen zu dieser aus unserer Sicht ausbildungsfeindlichen und restriktiven Verordnung. Zu Letzt hatten wir die AK/NÖ damit beauftragt, ein Gutachten zu den strittigen Themen zu erstellen, das uns in den meisten von uns kritisierten Punkten bestätigt. Das Gutachten wurde zwischenzeitlich an die AUVA weiter geleitet. Die Dienstanweisung soll nunmehr überarbeitet und evaluiert werden.

Initiativen zu BGF Projekt „Ge!Mit“…

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Ge!Mit veröffentlicht.

…gab es zu Letzt einige. So wurde mit 22 TeilnehmerInnen ein Nichtraucherseminar abgehalten – für rund die Hälfte von ihnen mit offenbar nachhaltigem Erfolg. Eine weitere Initiative war die Rückenschule. Außerdem präsentierte das Zirkel-Team Dir. Martina Lebersorger und der Kollegialen Führung (KF) ihre umfangreichen Ergebnisse. Unser Projektteam wird nunmehr mit der KF einen „Umsetzungskatalog“ erarbeiten und dabei die nächsten Schritte fixieren.

Personalbedarfsberechungen für die RZ‘s

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BR-Info veröffentlicht.

…werden dzt. mit Unterstützung der Firma Consulting durchgeführt.

Ziel ist es, einheitliche Personalstandards für Verwaltung, Arbeiterbereich und Therapien zu erarbeiten und dadurch die RZ‘s der AUVA untereinander vergleichbar zu machen.

Für uns ist entscheidend, dass es durch das Projekt zu keiner Nivellierung nach unten kommt und dass unsere Personalforderungen, insbesondere für die Therapien, im Rahmen des Projekts beleuchtet und berücksichtigt werden.