Das 9. Wiener Beachvolleyball-Turnier findet wieder statt!
Wir laden sehr herzlich zur Teilnahme ein und ersuchen um Anmeldung per mail an rw-brang@auva.at bis spätestens Montag, den 19.8. 2019.
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Das 9. Wiener Beachvolleyball-Turnier findet wieder statt!
Wir laden sehr herzlich zur Teilnahme ein und ersuchen um Anmeldung per mail an rw-brang@auva.at bis spätestens Montag, den 19.8. 2019.
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Liebe KollegInnen,
hier der link zur einer Presseaussendung der AK Niederösterreich.
Es ist schön, einen starken Partner beim Ringen um die Zukunft des Weißen Hofes an unserer Seite zu haben!
Mehr Informationen gibt es bei der Betriebsversammlung am Donnerstag, 4. Juli, 13:00 bis ca. 15:00 Uhr.
Eure Betriebsräte
Am Samstag, den 1. Juni 2019 fand in der wunderschönen Wörtherseearena das traditionelle AUVA/ZBR Beachvolleyballturnier statt. Erstmals gab es gleich 5 Teams vom Weißen Hof, 4 Teams im Crazy Cup und ein schon profihaftes Team im Master Cup.
Im Crazy Finale konnte sich die Mannschaft „Wird schon WEAN“ mit Angelika Postl, Tatiana Kordik, Christoph Schöfer und Beni Öhner von 14 Teams auf den 2. Platz hochspielen.
Im Master Finale traten insgesamt 9 Teams an und unsere Mannschaft „Lilly and the Bitch-Boyzzz“ mit Lilly Paumann, Geo Avarappatt, Daniel Maurer und Oliver Weidlinger schaffte es bis zum fantastischen 3. Platz! Der Sieg ging an das UKH Salzburg.
Von den 3 weiteren Teams im Crazy Cup –
konnte das „installteurlastige“ Team „Die Pfeiff’n“ den 4. Platz belegen.
Andreas Zankl fungierte als Coach und motivierte alle Spieler.
Insgesamt haben sich 23 Mannschaften und 143 AUVA-Mitarbeiter gemeldet. Das Wetter war strahlend sonnig und nur leicht bewölkt. Der kalte Wörthersee (16 °C) sowie ein Fass Bier am Beach Court bot kühle Erfrischung!
Ausklang fand der erfolgreiche Tag, der einige Sonnenbrände nach sich zog, im Gut Drasing. Dort gab es ein gutes Buffet, die jubelnde Siegerehrung und viel Tanz und Musik. Die Party ging bis in die frühen Morgenstunden und alle waren vom gelungenen Event begeistert!
Ein Bericht von Gastautorin
Tatiana Kordik
Im Namen der Redaktion bedanken wir uns sehr herzlich für den Beitrag und gratulieren allen Teams zu ihren tollen Leistungen!
Danke an VL Walzer für den Hausbus!
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Liebe Beachfreunde
Das ZBR Beachvolleyballturnier in Klagenfurt war wieder ein toller Erfolg.
Danke für eure aktive Teilnahme und großartige Disziplin. Nur so war es möglich, wieder einen
reibungslosen Ablauf sicherzustelle.
Im Anhang könnt ihr euch die Bilder inklusive Ergebnisliste runterladen
Hier könnt ihr Bilder runterladen: \PCUKBR01\Freigabe$
Alles Gute Günther Kanduth

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Zentralbetriebsrat der AUVA veranstaltet heuer im Sommer zum 12. Mal das AUVA-Beachvolleyball-Turnier in Klagenfurt am Wörthersee!
Termin:
Samstag, 1. Juni 2018, ab 9 Uhr
Spielmodus:
Teilnahmeberechtigt sind alle Bediensteten der AUVA. Auch Fans sind herzlich willkommen.
Aufgrund der guten Erfahrungen vom letzten Turnier wird der 2-Leistungsklassen-Spielmodus beibehalten.
Hier geht’s weiter zur Ausschreibung des Veranstalters und zu den Details des Spielmodus:
ZBR Ausschreibung 2019 Beachvolleyballturnier
Anmeldung:
Wir freuen uns auf deine Anmeldung (bzw. eure Teamanmeldung) inklusive Mitteilung, an welchem Bewerb teilgenommen wird, Anmeldeschluss ist Montag, der 27. Mai 2019.
Hier geht’s zur BR Ausschreibung
Die Siegerehrung findet heuer wieder auf Gut Drasing statt: http://www.gutdrasing.com/de/startseite/
Übrigens: Im Vorfeld des Turniers kannst du auf unserem RW eigenen Beachvolleyballplatz trainieren! Darüberhinaus veranstalten wir auch heuer wieder zum Einspielen ein Beachvolleyball-Turnier hier am Weißen Hof am 22. Mai (siehe entsprechenden Blog-Eintrag).
BR-Ang Michaela Gratzer
(f. d. Betriebsausschuss)
Hier der neue Newsletter unseres ZBR Vorsitzenden Erik Lenz.
Mit kollegialen Grüßen
Eure Betriebsräte
AK-Wahl in NÖ 1: FSG baut Absolute gegen sieben Mitbewerber aus
Utl.: 70 der insgesamt 110 Mandate gehen an FSG
Die AK-Wahl 2019 in Niederösterreich ist zu Ende. Das vorläufige Endergebnis wurde Mittwochabend von der Vorsitzenden der Wahlkommission, Brigitte Adler, bekannt gegeben. Es bringt mit der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) einen klaren Sieger. Die FSG mit Präsident Markus Wieser als Spitzenkandidat hat mit 61,9 Prozent ihre absolute Mehrheit ausbauen können.
488.839 Personen waren bei der AK-Wahl in Niederösterreich wahlberechtigt. Um die 110 Mandate der Vollversammlung bewarben sich dieses Mal acht Listen. Damit kandidierte eine wahlwerbende Gruppe weniger als bei der letzten Wahl 2014. Die Wahlbeteiligung lag hochgerechnet bei 38,5 Prozent.
Auf die acht kandidierenden Listen entfielen:
1. AKNÖ-Präsident Markus WIESER – Sozialdemokratische GewerkschafterInnen (FSG): 61,9 % (+3,0 %)
Das Endergebnis wird am Samstag, 6. April 2019, am Vormittag vorliegen.
Alle Details zur Wahl finden Sie auf noe.arbeiterkammer.at/wahl
Die Detailergebnisse vom Weißen Hof werden wir zeitnah hier an dieser Stelle ergänzen – es erfolgt keine gesonderte Information!
Wir bedanken uns jedenfalls sehr, sehr herzlich für deine/Ihre Teilnahme an der Wahl und das entgegengebrachte Vertrauen!
Für den Wahlvorstand:
BRV Reinhard Niedermaier
BRV Michaela Gratzer
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AK-Präsident Wieser: „Ihre Stimme schafft mehr Gerechtigkeit“/Gewählt werden 110 VertreterInnen im ArbeitnehmerInnenparlament/Acht Listen treten an
Am Mittwoch, dem 20. März, startet in Niederösterreich die Arbeiterkammer-Wahl. Bis zum 2. April haben mehr als 488.000 Mitglieder der AK Niederösterreich die Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben. Viele von ihnen können das direkt im Betrieb tun – alle anderen haben per Post eine Wahlkarte erhalten und können per Briefwahl oder in den 24 öffentlichen Wahllokalen an der Wahl teilnehmen. „Bei der AK-Wahl geht es darum, ein klares Zeichen für Fairness, Respekt und Gerechtigkeit in der Arbeitswelt zu setzen“, sagt AK Niederösterreich-Präsident Markus Wieser.
Arbeiterkammer als starke Interessenvertretung
Die Beratungszahlen im Arbeits- und Sozialrecht, im Konsumentenschutz und bei Steuerfragen zeigen: Die Mitglieder der AK Niederösterreich wissen die Serviceangebote sehr zu schätzen. Die AK ist vor allem die gesetzliche Interessenvertretung der ArbeitnehmerInnen und ein wirksamer Schutz für die Beschäftigten. „Durch Ihre Teilnahme an der AK-Wahl tragen Sie zu einer starken Arbeiterkammer bei. Denken Sie in diesen Tagen daran: Ihre Stimme schafft mehr Gerechtigkeit!“, sagt AK Niederösterreich-Präsident Markus Wieser.
Bei der AK-Wahl in Niederösterreich treten acht Listen an:
Rückblick: AK-Wahl 2014
Bei der letzten Arbeiterkammerwahl im Jahr 2014 sind neun Listen angetreten. Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) erreichte 67 Mandate, die Volkspartei Niederösterreich (NÖAAB-FCG) 26 und die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) 10. Alternative und Grüne GewerkschafterInnen (AUGE/UG) hielten bei drei Sitzen, die Grünen GewerkschafterInnen NÖ (GGN) bei zwei. Die Liste KOMintern sowie die LISTE PERSPEKTIVE – Ing. Yusuf Avci (LP) waren mit jeweils einem Mandat vertreten.
Alle Informationen zur Wahl
Alle Informationen rund um die Wahl sind unter noe.arbeiterkammer.at/wahl zu finden. Außerdem können online auch die persönlichen Wahlzeiten und Wahlorte abgefragt werden. Ebenfalls online zu finden: ein Video zur richtigen Durchführung der Briefwahl.
Carina Karas, BA
Abteilung Kommunikation und Mitgliederservice
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich
AK-Platz 1, 3100 St. Pölten
T +43 5 7171-21923
F +43 5 7171-20221923
E carina.karas@aknoe.at
W http://noe.arbeiterkammer.at
FB http://facebook.com/ak.niederoesterreich
Ihre Stimme tut was –
bei der Arbeiterkammer-Wahl von 20.3. bis 2.4.
Mehr Infos hier
Diese Information und allenfalls angehängte Dokumente sind vertraulich und ausschließlich für den (die) genannte/n Adressaten/In bestimmt. Sollten Sie nicht der/die vorgesehene AdressatIn sein, so bitten wir Sie, uns unverzüglich zu informieren und die Nachricht zu löschen. Nach dem Telekommunikationsgesetz sind Sie verpflichtet, den Inhalt der Nachricht sowie die Tatsache des Empfanges weder aufzuzeichnen, noch Unbefugten mitzuteilen oder für irgendwelche Zwecke zu verwerten, sondern diese Nachricht zu löschen. Davon ausgenommen sind Presseaussendungen sowie ähnliche eindeutig zur Verbreitung bestimmte Inhalte. Hier finden Sie die Datenschutzerklärung der AKNÖ.
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Es gibt einige aktuelle Anlässe in Bezug auf die Entwicklung der Gleichbehandlung, über die ich euch kurz informieren möchte.
2019 wird „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“ gefeiert. Im Rahmen dessen hat der ORF einen Schwerpunkt zum Thema „Gleichbehandlung“ gesetzt.
Unter anderem wird heute am 6.3. die Sendung „Erlebnis Österreich- ein Leben für die Gleichbehandlung“ im ORF 2 ausgestrahlt.
https://tv.orf.at/program/orf2/20190306/877013601/
Auch das Gleichbehandlungsgesetz das 1979 verabschiedet wurde feiert heuer sein 40jähriges Jubiläum. Dieses Gesetz regelt die Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht, Alter, ethnischen Zugehörigkeit, Religion und sexueller Orientierung und soll Diskriminierung sowohl im Arbeitsleben als auch in anderen Bereich verhindern.
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/I/2004/66
Am 8.März findet der „internationale Frauentag“ statt. Er entstand vor dem ersten Weltkrieg im Kampf um Gleichberechtigung, das Wahlrecht zu erwirken und um sich gegen die weltweite Ausbeutung und Ungleichbehandlung von Frauen zu solidarisieren. Im Rahmend essen bietet die Stadt Wien einige Veranstaltungen und Workshops an.
https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/stichwort/politik/frauentag/frauentag-2019.html
Am 21. März werden im Rahmen des „internationalen Tages gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ einige Veranstaltungen abgehalten. Dieser geht auf das Jahr 1960 zurück. An diesem Tag eröffnete die südafrikanische Polizei während einer friedlichen Demonstration gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheid-Regimes das Feuer und tötete 69 Demonstrant*innen.
Obwohl viel erreicht wurde, sind Rassismus und Fremdenfeindlichkeit noch lange nicht Geschichte. Viele Untersuchungen zeigen, dass diese Haltung, die mit einer neuen Form des Nationalismus einhergeht, tendenziell wieder zunimmt und sich dies auch in der Alltagspolitik zeigt. Dazu gehören pauschalisierende Vorurteile und vorweg Stigmatisierung sowie der Versuch Menschenrechte in Frage zu stellen oder auszuhöhlen. Die Plattform SOS Mitmensch zeigt, wie sehr rassistische Themen in der österreichischen Politik gelandet sind.
https://www.sosmitmensch.at/site/themen/antirassismus
In dem Sinne für ein gleichberechtigtes Miteinander!
Liebe Grüße Ute Glentzer (Gleichbehandlungsbeauftragte am WH)
