FSME Impfstoffe 2012

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Aktionen, BR-Info veröffentlicht.

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In Zusammenarbeit mit der AUVA besteht auch für das Jahr 2012 die Möglichkeit, den FSME – Impfstoff vergünstigt zu bestellen.

Die Kosten betragen pro Impfstoff € 2,00 für MitarbeiterInnen; der Differenzbetrag auf den vollen Preis wird von der AUVA und dem Betriebsrat übernommen.

Kosten für Angehörige einschl. Kinder bis 12 Jahre: voraussichtlich € 13,10

Anmeldungen sind im Personalspeisesaal oder per Mail an Gratzer Michaela bis Mittwoch, den 1. Februar möglich.

BR-Ang Michaela Gratzer
(f.d.Betriebsausschuss)

Die Jubiläen!

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Aus dem Rollstuhl, BR-Info veröffentlicht.

Martin_Riedl2Vor kurzem ging das Jahr 2011 zu Ende, – immer eine Zeit für diverse Jahresrückblicke und Zusammenfassungen:

Für einen längerfristigen Rückblick sorgte unser Weißer Hof mit seinem 25-jährigen Bestehen, das mit einigen Feierlichkeiten im Herbst gewürdigt und gefeiert wurde. Ein Jahr mit Ehrungen vieler Kollegen, die seit Anfang an mit ihrer Arbeit und ihrem Einsatz unser Haus mitgestaltet und mitgeprägt haben. Ein Vierteljahrhundert, in dem sich der Weiße Hof, und wir mit ihm, in Österreich und international einen sehr guten Namen gemacht haben!

Ich persönlich habe die Eröffnung des Hauses seinerzeit nur nebenbei in der Steiermark mit verfolgt. Ich war frischversehrter Patient im RZ Tobelbad und sehr gut umsorgt, ein angedachter Wechsel näher zu meiner Heimat stand für mich nie zur Diskussion. Ich hatte genug mit mir selbst und meiner neuen Körper – und Lebenssituation zu tun. Es war für mich ein schwerer Anfang, mit sehr vielen Ängsten und mit der Ungewissheit im Nacken, all das Neue nicht bewältigen zu können. Damals lernte ich „Altgediente“ kennen, die schon viele Jahre im Rollstuhl saßen und mir davon ausführlich erzählten. Unvorstellbar war es für mich, diese Erzählungen mit meinem eigenen Leben zu verbinden, geschweige denn, mich selbst als „altgedienten Rollifahrer“ zu sehen. Ende Dezember 1986 war diese „Ausbildung“ abgeschlossen, und ich wurde mit einer sehr positiven Lebenseinstellung entlassen. Es hat aber noch einige Zeit gedauert, bis ich wieder stabil und selbstbewusst aktiv am Leben teilgenommen habe, bis mein Leben wieder in, für meine Begriffe normale Bahnen verlaufen ist.

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Jänner 2012 – Personelles vom RW

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Wir begrüßen als neue Kollegin:

Eintritt 02.1.2012:

Angelika POSTL, BSc, Ergotherapeutin

Caroline ZELLER, BSC, Physiotherapeutin

Die RW – BetriebsrätInnen wünschen unseren neuen Kolleginnen einen guten Start, viel Freude und Erfolg in ihrem Arbeitsbereich!

Wir begrüßen im Anschluss an die Karenzzeit:  

Ute GRUNZE

Herzlich Willkommen!

 

 

Schöne Weihnachten

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Liebe Kollegin, lieber Kollege,

zum abgelaufenen Jahr möchte ich mich im Namen des Angestelltenbetriebsrates bei dir/Ihnen sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit, aber auch für die zahlreichen Gespräche, Begegnungen und für nette gemeinsame Stunden im Rahmen unserer Veranstaltungen bedanken!

Wir wünschen dir/Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreis deiner/Ihrer Familie und Freunde und unseren KollegInnen, die auch an den Weihnachtstagen am Weißen Hof sind und arbeiten müssen, ruhige und angenehme Dienste.

Alles Gute, Glück und Erfolg, aber vor allem Gesundheit und Zufriedenheit wünschen wir dir/Ihnen für das kommende Jahr!

  Frau

BRV Michaela Gratzer
für die AngestelltenbetriebsrätInnen

Wolfgang Gratzer
Dr. Siegmund Linder
Gabi Schimanek
Florentina Musil
Dr. Michaela Obrovsky
GLBH Brigitte Nagl
BHS Martin Riedl

 

Mitarbeiter-Information des Zentralbetriebsrats Dezember 2011

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BR-Info, Zentrale-Betriebs-Rundschau veröffentlicht.

Wolfgang

 

ZBR MitarbeiterInneninformation

Sehr geehrte Kollegin,
Sehr geehrter Kollege,

einleitend möchte ich einem Ersuchen von Obfrau KommR Renate Römer nachkommen. Im Rahmen der außerordentlichen Vorstandssitzung, die letzten Freitag in der Hauptstelle abgehalten wurde, hat die Obfrau auf die für 2011 zu erwartende positive finanzielle Bilanz hingewiesen. In diesem Zusammenhang hob sie auch die herausragenden Leistungen der MitarbeiterInnen der AUVA hervor. Besonders verwies sie auf die Leistungen, die in den Einrichtungen der AUVA im Rahmen der Arbeit für und mit unseren Patienten erbracht wird. Ich darf Ihnen hiermit den Dank der Obfrau für die ausgezeichnete Arbeit, die in unseren Einrichtungen geleistet wird, sehr gerne weiter leiten.

Dass zum Ende eines Geschäftsjahres ein außerordentlicher Vorstand einberufen wird, ist eher ungewöhnlich und bedarf eines besonderen Anlasses. So wurde im Rahmen der Sitzungdas Projekt Changemanagement (ich berichte im Übrigen darüber auch im AUVA ZBR Kalender 2012, den sie in den letzten Tagen von meinen BetriebsratskollegInnen erhalten haben) feierlich aus der Taufe gehoben.

Nach Dingen wie Personalwürfel, Einführung der Zeiterfassung, Cook&Chill u. a. mehr, die uns als BetriebsrätInnen in den letzten Jahren – und vielfach noch immer – beschäftigt und Sorge bereitet haben, soll nun das Betriebsklima verbessert und die Marke AUVA neu geprägt werden. In einem Klima von gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung soll ein gemeinsames „WIR-Gefühl“ entwickelt und die AUVA als einziger Unfallversicherungsträger an die Spitze der Sozialversicherung geführt werden. – Das hört sich doch gut an! Für Februar ist eine Informationstour der Obleute durch die Einrichtungen und Dienststellen der AUVA angesagt, wo den MitarbeiterInnen das Projekt vorgestellt werden soll.

Als Zentralbetriebsrat nehmen wir das Angebot zur Einbindung und Mitarbeit sehr gerne an und werden unsere Vorstellungen von notwendigen bzw. positiven Veränderungen offensiv in die Gespräche einbringen. – Sollten Sie Vorschläge in das Projekt einbringen wollen, so lade ich Sie ein, uns Ihre Vorstellungen per Mail, telefonisch oder über Ihren Betriebsrat zu übermitteln.

Hier kannst du den ganzen Artikel nachlesen

Auch das Christkind kann nicht alles wissen…

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Arbeitsrecht veröffentlicht.

…einen roten Pulli oder doch den Nietengürtel? Wer schon beim Geschenkeinkauf für Weihnachten unschlüssig ist, sollte vielleicht eher zu Gutscheinen greifen. „Aber Achtung, bei Umtausch, Gutscheinen oder Einkaufen im Netz lauern Fallen“, sagt Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Konsumentenpolitik. Damit es zu keinen unliebsamen Überraschungen unter dem Christbaum kommt, gibt die AK Weihnachtsshoppern Tipps.

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 Kein gesetzliches Umtauschrecht
Beim Umtausch gilt: Es gibt kein gesetzliches Umtauschrecht. Der Konsument muss den Umtausch vorab ausdrücklich vereinbaren. Ist der Händler von sich aus dazu bereit, ist das Recht auf den Umtausch auf der Rechnung vermerkt. Umtauschen heißt eine andere Ware aussuchen – Bargeld gibt es meistens nicht zurück. Wer nicht gleich etwas Passendes findet, erhält einen Gutschein.

Kein Bargeld für Gutscheine
Für Gutscheine gibt es kein Bargeld. Mit Gutscheinen können Sie Waren aus dem aktuellen Angebot kaufen. Ist der Gutschein mehr wert, als das Produkt kostet, gibt’s für den Rest meistens einen neuen. Geht eine Firma pleite, kann der Gutschein wertlos werden. Gutscheine gelten 30 Jahre lang – außer sie sind zeitlich befristet.

Ware kaputt? Gewährleistungsanspruch für 2 Jahre
Die neue Kamera ist kaputt? Konsumenten haben einen gesetzlichen Gewährleistungsanspruch bis zwei Jahren nach dem Kauf. Der Händler muss defekte Waren kostenlos reparieren oder austauschen, letztlich den Preis mindern oder das Geld zurückgeben. Heben Sie immer die Rechnung auf. Sie können problemlos beweisen, wann und wo Sie die Ware gekauft haben.

Tipps für’s Online-Shopping
Geschenke per Mausklick sind beliebt. Bestellen Sie das erste Mal bei einem Ihnen unbekannten Händler, schauen Sie genau auf die Geschäftsbedingungen und Firmenangaben wie Name, Adresse, Mail, Telefonnummer. Auch ein Blick auf Versandspesen und das Rücktrittsrecht kann nicht schaden. Bei Online-Käufen gibt es ein Rücktrittsrecht bis zu sieben Werktage (Samstag nicht mitgezählt) ab Erhalt der Ware. Es gibt Ausnahmen – etwa bei entsiegelten CDs und DVDs oder bei Tickets gibt es kein Rücktrittsrecht. Werden Konsumenten über das Rücktrittsrecht nicht ordentlich informiert, verlängert sich die Frist auf bis zu drei Monate.

Teurer Ratenkauf
Gerade rund um Weihnachten wird gerne mit Ratenkauf geworben: „Heute kaufen, später zahlen.“ Aber Vorsicht! Ratenkäufe zählen zu den teuersten Krediten. Die effektiven Jahreszinssätze – inklusive aller Kosten – machen bis zu 20 Prozent aus. Prüfen Sie, ob Sie sich die Rate wirklich leisten können. Vergleichen Sie andere Finanzierungen, wenn Sie eine Anschaffung unbedingt brauchen. Wichtig ist, immer nach dem zu zahlenden Gesamtbetrag zu fragen. Wer eine Rate nicht pünktlich zahlen kann, muss mit saftigen Verzugszinsen und Mahnspesen rechnen.

Aktion Löschdecken

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Aktionen, BR-Info veröffentlicht.

loeschdecke1Nachdem bei den Feuerwehrschulungen die Empfehlung ausgesprochen wird, eine Löschdecke im Besitz zu haben, bieten wir dir diese hiermit zu vergünstigten Konditionen (Danke an Ersatz-BR Klaus Kronsteiner!) gerne an.

Die Löschdecken sind von der Fa. MINIMAX, nach EN 1869 geprüft, und in zwei Größen erhältlich.

 

große Decke (1,80m x 1,20m) € 40,-
kleine Decke (1,10m x 1,10m) € 20,-

Bei einem Brand wird die Löschdecke von Hand über den Brandherd gebreitet, damit das Feuer unter der Decke erlischt. Die Wirkung beruht auf dem so genannten Stickeffekt, das heißt, die Löschdecke unterbricht die Sauerstoffzufuhr und das Feuer erstickt. Verwendung finden sie vor allem in Küchen des Gastgewerbes und in Haushalten (Herde, Adventkränze, Christbäume, Auto, etc…)
Deine Bestellung nehmen wir gerne per Mail an Gratzer Michaela oder auf der Liste im Personalspeisesaal bis spätestens Freitag, den 13.Jänner entgegen.

BR-Ang Michaela Gratzer
(f. d. Betriebsausschuss)

Punsch am Dach…

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… des Naturhistorischen Museums erlebten 26 KollegInnen mit ihren Gästen am Mittwoch, den 7. Dezember.

Doch bevor es in schwindelnde Höhen mit atemberaubender Ausssicht ging, schlenderten wir im Rahmen der angebotenen Führung die Kaiserstiege, deren Marmorstufen in  sechs Meter langen Blöcke aus Carrara-Marmor einzig für den Bau dieser „Kaiserstiege“ im 19. Jahrhundert nach Wien importiert wurden, hinauf, – blickten bis zur prächtig dekorierten Hauptkuppel des Museums und besichtigten auch Forschungsräume, die gewöhnlicherweise Besuchern verwehrt bleiben.

Die Führung endete mit einem wärmenden Punsch am Dach des Museums, wo wir den einzigartigen Ausblick über die weihnachtlich beleuchtete Wiener Innenstadt genießen konnten.

Hier gehts zu den Fotos: